Nächste Veranstaltungen

  • Mo 23 .
    Sep

    Viele Lehrpersonen fühlen sich durch Unruhe im Schulzimmer gestört und finden es immer anspruchsvoller, die Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schüler zu gewinnen. Die meisten Lehrerinnen und Lehrer empfinden die Unterrichtsstörungen als den größten Stressfaktor in ihrem Berufsalltag.

    Störungsfreier Unterricht basiert auf Prävention. Damit es gar nicht erst zu Unterrichtsstörungen kommt, wird ein ressourcenorientierter Nährboden geschaffen, auf dem Respekt, Kooperation und Wertschätzung wachsen können.


    Inhalte

    Das Konzept des störungsfreien Unterrichts basiert auf LOA -  dem lösungsorientierten ansatz. Darauf stehen 3 Säulen, die im Seminar ausführlich entfaltet werden:

    - Commitment - die Erarbeitung gemeinsamer Regeln im Diskurs
    - Kompetenzraster - Erwartungen der Lehrperson, die transparent und einschätzbar (gemacht) werden
    - Teamentwicklung - Elemente, die Klasse als Gemeinschaft erfahrbar werden lassen (und sie so bilden)

    Methoden

    Zur Anwendung kommen Theorie- Inputs, Fragebögen, Kleingruppenarbeit, Rollenspiele und erlebnispädagogische Übungseinheiten

    Ziele

    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen das Konzept des störungsfreien Unterrichts, haben Erfahrungen der Wirkweise von Elementen des Konzeptes kennengelernt und Transfermöglichkeiten auf ihren Unterrichtsalltag entwickelt.

    Zielgruppe

    Das Seminar richtet sich an Lehrpersonen, die effektiver unterrichten und auf Strafen verzichten möchten. Sie sind an einem guten Klassengeist und einem förderlichen Lernklima interessiert. Ein wichtiger Bestandteil dieses Konzeptes ist der lösungsorientierte Ansatz (LOA).

    Referent

    Philippe Junod, Sportlehrer, Erwachsenenbildner, LOA- Trainer, Erlebnispädagoge & Mediator aus der Schweiz

    Gebühren

    210 €*

    *Für MitarbeiterInnen, deren Träger dem Caritasverband angehören, wird ein Nachlass von 20 € auf die Seminargebühr gewährt. Die Gesamtkosten belaufen sich in diesem Fall auf 190 €.

    Anmeldeschluss

    13. September 2019

    Montag, 23. September 2019 bis Dienstag, 24. September 2019 09:00 - 17:00
  • Do 14 .
    Nov

    Im Mittelpunkt des lösungsorientierten Arbeitens steht die Entwicklung einer lösungsorientierten Haltung und Sprache. Wir achten auf das, was die Menschen wollen und können.

    In der Verbindung zu Erkenntnissen der modernen Hirnforschung wird aufgezeigt, dass eine lösungsorientierte Haltung und Arbeitsweise helfen kann, mit Widerständen und Ängsten umzugehen und Kooperation und Zuversicht zu entwickeln.

    Inhalte

    - Kennen lernen der Grundlagen (Modell, Konzept, Theorie)

    - Eine eigene lösungsorientierte Haltung erfahren und entwickeln

    - Erste Werkzeuge lösungsorientierter Gespräche kennenlernen

    Methoden

    Nach einer Einführung in das lösungsorientierte Modell erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch Übungen Grundzüge einer lösungsorientierten Haltung und entwickeln über die dialogische Auseinandersetzung mit den LOA-Annahmen Ideen zur Umsetzung im eigenen Arbeitsfeld.

    Ziele

    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen den lösungsorientierten Ansatz, haben sich mit der entsprechenden Haltung und ersten kleinen Instrumenten vertraut gemacht  und Ansatzpunkte für sich entwickelt, welche Aspekte sie gerne in ihrem Arbeitsfeld erproben möchten.

    Zielgruppe

    - Erzieher*innen und Sozialpädagog*innen

    - Lehrer*innen aller Schularten

    - Alle, die den lösungsorientierten Ansatz kennenlernen möchten

    Referenten

    Volker Holm, Sozialpädagoge in einer intensivpädagog. Wohngruppe

    Stephan Wolf, Lehrer am LBZ St. Anton

    Gebühren

    105 €*

    *Für MitarbeiterInnen, deren Träger dem Caritasverband angehören, wird ein Nachlass von 10 € auf die Seminargebühr gewährt. Die Gesamtkosten belaufen sich in diesem Fall auf 95 €.

    Anmeldeschluss

    06. November 2019

    Donnerstag, 14. November 2019 - 09:00 bis 17:00
    LBZ St.Anton
  • Do 23 .
    Jan

    In diesem drei Tage umfassenden Trainingsprogramm lernen Sie Elemente einer gelingenden  Teamkooperation, wie respektvolle Kommunikation, effektive Zusammenarbeit und lösungsorientiertes Konfliktmanagement kennen.

    Das Trainingsprogramm wurde von Ben Furmann und Tapani Ahola für Führungskräfte und Teams auf allen Ebenen von Organisationen entworfen, um Fähigkeiten, Ressourcen und Techniken zu entwickeln, die helfen Arbeitsbeziehungen kooperativ und belebend zu gestalten.

    Inhalte

    Das Seminarprogramm ist modular in 6 Halbtagesmodule strukturiert und behandelt die Aspekte

    - Wertschätzung und Coaching
    - Problemlösung und Umgang mit Kränkung
    - Kritik geben und Kritik annehmen

    Die Teilnehmer*innen erhalten ein Buchzertifikat der Helsinki Brief Therapy Institute

    Methoden

    Über Inputs und zahlreiche Übungen erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Wirkweisen sowohl hinderlicher wie auch konstruktiver Aspekte im Zusammenarbeiten von Gruppen unmittelbar im Seminar und entwickeln über Reflekons- und Übungseinheiten Ideen und Ansätze für die eigene Teamgestaltung.

    Ziele

    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben für sich die Wirkweisen konstruktiver wie auch hinderlicher Teamkommunikation erkannt und Ansätze entwickelt, die für die Teamentwicklung an ihrem Arbeitsplatz förderlich ist.

    Zielgruppe

    - Führungskräfte in pädagoschen Handlungsfeldern

    - Fachpersonen, die in Teamkonstellationen arbeiten (müssen)

    Referent

    Joachim Welter, Psachologe und Direktor am LBZ St. Anton;
    Programmtrainer "Cooperation" zugelassen bei Helsinki Brief Therapy Institute

    Gebühren

    320 €*

    *Für MitarbeiterInnen, deren Träger dem Caritasverband angehören, wird ein Nachlass von 30 € auf die Seminargebühr gewährt. Die Gesamtkosten belaufen sich in diesem Fall auf 290 €.

    Anmeldeschluss

    16. Januar 2020

    Donnerstag, 23. Januar 2020 bis Samstag, 25. Januar 2020 09:00 - 17:00
  • Fr 14 .
    Feb

    "Sage ich noch oder frage ich schon?"

    Unter diesem Motto richtet sich das Seminar an Interessierte, die bereits Kenntnisse im Lösungsorientierten Ansatz erworben haben und sich im „Fragen statt Sagen“ üben möchten. Sie vertiefen in Übungen lösungsorientiertes Fragen, erhalten Anregungen zur verwendeten Sprache und Ideen zum Führen und Strukturieren eines Gespräches.

    Inhalte

    - Üben und Vertiefen lösungsorientierter Fragestellungen

    - Erarbeiten eines möglichen Gesprächsablaufes

    - Erweiterung der Sicherheit in der Gesprächsführung


    Methoden

    Neben inhaltlichen Impulsen und Anregungen üben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verstärkt Gespräche in Kleingruppen und reflektieren ihre Erfahrungen und Erkenntnisse im kollegialen Austausch wie auch im Plenum.

    Ziele

    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen die lösungsorientierte Fragestellungen, haben für sich einen möglichen Gesprächsablauf erarbeitet und durch Übungseinheiten Sicherheit in der Gesrpächsführung gewonnen.


    Zielgruppe

    - ErzieherInnen, SozialpädagogInnen, BetreuerInnen im pädagog. Umfeld
    - LehrerInnen
    - Alle, die Gespräche im pädagogischen Kontext führen

    Leitung

    Thomas Saar, Sozialpädagoge, Leiter einer Tagesgruppe und Berater

    Volker Holm, Sozialpädagoge in einer intensivpädagog. Wohngruppe

    Gebühren

    105 €*

    *Für MitarbeiterInnen, deren Träger dem Caritasverband angehören, wird ein Nachlass von 10 € auf die Seminargebühr gewährt. Die Gesamtkosten belaufen sich in diesem Fall auf 95 €.

    Anmeldeschluss

    07. Februar 2020

     

    Freitag, 14. Februar 2020 - 09:00 bis 17:00
  • Fr 3 .
    Apr

    Lernen Sie den Aufbau des Entwicklungszielkreises als Möglichkeit der Beteiligung für Kinder und Jugendliche kennen. Erfahren Sie, wie es gelingen kann, mit Kindern und Jugendlichen gemeinsam über deren Stärken und Entwicklungsbedarf zu sprechen und Ziele, insbesondere für den nächsten Hilfeplanzyklus, heraus zu finden. Entdecken Sie, mit welchem Vorgehen wir im LBZ St. Anton, in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt, junge Menschen in den Blickpunkt der Hilfeplanung rücken und sie aktiv am Geschehen teilhaben lassen.

    Inhalt/ Methoden

    - Theoretische Einführung in das Instrument Entwicklungszielkreis

    - Sie erfahren, wie es gelingen kann mit Kindern und Jugendlichen ins Gespräch zu kommen anstatt über sie zu sprechen

    - Wie Kinder und Jugendliche motiviert werden können, Verantwortung für sich zu übernehmen

    - Wie junge Menschen ihr Leben aktiv mitgestalten

    - das Instrument des Zielkreises aktiv auszuprobieren

    - ein eigenes Ziel zu finden und den ersten Schritt zu formulieren

    - Die Wirkung  zu erleben und zu beobachten.
        
    Zielgruppe

    BetreuerInnen im pädagog. Umfeld, insb. der Jugendhilfe und Jugendämter

    Alle, die Gespräche im pädagogischen Kontext führen

    Referenten

    Thomas Saar, Sozialpädagoge, Leiter einer Tagesgruppe und Berater

    Monika Kolke- Schmitz, Fachbereichsleiterin KSD- West Landratsamt Emmendingen

    Gebühren

    105 €*

    *Für MitarbeiterInnen, deren Träger dem Caritasverband angehören, wird ein Nachlass von 10 € auf die Seminargebühr gewährt. Die Gesamtkosten belaufen sich in diesem Fall auf 95 €.

    Anmeldeschluss

    27. März 2020

     

    Freitag, 03. April 2020 - 09:00 bis 17:00
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Nächste Seminare

Bausteine für einen störungsfreien Unterricht

Beginn: 23.09.2019, 09:00
Ende: 24.09.2019, 17:00
Anmeldeschluss: 13.09.2019, 12:00
Gebühren: 210.00 €
Alle Veranstaltungen

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Jugendwerkstatt und die Riegeler Firmis

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Sommerfest 2019

News vom 02-05-2019

Liebe Kinder und Jugendliche, liebe Eltern, Freunde, Gönner und Interessierte Unser traditionelles Sommerfest steht vom 06.-07.07.2019 vor der Tür, zu dem wir euch heute schon ganz herzlich einladen wollen. Wir würden...

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