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Nächste Veranstaltungen

  • Fr 16 .
    Nov

    Das Einführungsseminar möchte die Grundlagen des lösungsorientierten Arbeitens vermitteln und für alle Teilnehmer erfahrbar machen. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht dabei die Entwicklung einer lösungsorientierten Haltung und Sprache. Wir achten auf das, was die Menschen wollen und können. Lösungsorientierte Annahmen und bereits gelungene Lösungen in der Vergangenheit nutzen wir als Ressourcen für anstehende Veränderungsprozesse.
    In der Verbindung zu Erkenntnissen der modernen Hirnforschung wird aufgezeigt, dass eine lösungsorientierte Haltung und Arbeitsweise helfen kann, mit Widerständen und Ängsten umzugehen und Kooperation und Zuversicht zu entwickeln.

    Ziele    
    Kennen lernen der Grundlagen (Modell, Konzept, Theorie) des lösungsorientierten Arbeitens
    Eine eigene lösungsorientierte Haltung erfahren und entwickeln
    Werkzeuge lösungsorientierter Gespräche kennen lernen

    Inhalt/ Methoden
    Das lösungsorientierte Modell – Woher kommt dieser Ansatz?
    Die lösungsorientierte Haltung – Übungen zur Haltung
    Lösungsorientierte Annahmen
    Entwicklung von Ideen zur Umsetzung in das jeweilige Arbeitsfeld

    Zielgruppe
    ErzieherInnen, LehrerInnen aller Schularten, SozialpädagogInnen,
    SchulsozialarbeiterInnen
    Alle, die den lösungsorientierten Ansatz kennen lernen möchten

    Leitung    
    Volker Holm, Sozialpädagoge, intensivpädagogische Gruppe am LBZ St. Anton, Lösungsorientierter Berater, ILBS Heidelberg

    Stephan Wolf, Lehrer am LBZ St. Anton, LOA für Lehrpersonen, zlb winterthur

     

    Freitag, 16. November 2018 - 09:00 bis 17:00
    Basiskurs - Einführung in das lösungsorientierte Arbeiten
  • Do 14 .
    Feb

    Cooperation© - oder "Wie Teambildung und Teamentwicklung gelingen kann"

    Ein lösungsfokussiertes Trainingsprogramm für Führungskräfte und Mitarbeitende nach BEN FURMANN und TABANI AHOLA

    Cooperation 1 "Wertschätzung und Coaching"
    Cooperation 2 "Probleme lösen und Umgang mit Kränkungen"
    Cooperation 3 "Kritik geben und annehmen können"

    In diesem 3 Tage umfassenden  Trainingsprogramm lernen Sie in verschiedenen Modulen Elemente einer gelingenden  Teamkooperation, wie respektvolle Kommunikation, effektive Zusammenarbeit und lösungsorientiertes Konfliktmanagement kennen. Das Trainingsprogramm wurde von Ben Furmann und Tapani Ahola für Führungskräfte und Teams auf allen Ebenen von Organisationen entworfen, um Fähigkeiten, Ressourcen und Techniken zu entwickeln, die helfen Arbeitsbeziehungen kooperativ und belebend zu gestalten.

    Inhalt/ Methoden

    Anregung zur Reflektion der eigenen Erfahrungen
    eigene und vorhandene Ressourcen erkennen und nützen
    Beispiele und Anregungen erhalten für den beruflichen Alltag
    Erweitern von Handlungsstrategien durch  praktische Übungenam Erfahrungsschatz der Gruppe teilhaben

    Zielgruppe

    MitarbeiterInnen in Leitungsverantwortung, Teams
    ErzieherInnen, SozialpädagogInnen, BetreuerInnen im pädagog. Umfeld
    LehrerInnen, PsychologInnen

    Leitung

    Joachim Welter, Leiter des LBZ St. Anton, Dipl.-Psychologe
    Berater in Organisationsentwicklung, TRIGON Qualitätsmanager, Zertifizierter Trainer im Programm ‚Cooperation‘ des Helsinki Brief Therapy Institute,
    Trainer für lösungsorientiertes Arbeiten, zlb winterthur
        
    Termine

    Donnerstag, den 14. Februar 2019   von 09.00 – 17.00 Uhr
    Freitag, den 15. Februar 2019 von 09.00 – 17.00 Uhr
    Samstag, den 16. Februar 2019 von 09.00 – 17.00 Uhr                                                     

    Seminarort

    LBZ St. Anton,  Hauptstraße 63,    79359  Riegel

    Anmeldung

    über die homepage www.lbz-stanton.de          
    Anmeldeschluss: 07.02.2019

    Kosten

    290 €   

    Donnerstag, 14. Februar 2019 bis Samstag, 16. Februar 2019 09:00 - 17:00
    Cooperation©
  • Fr 22 .
    Feb

    "Sage ich noch oder frage ich schon?"

    Dieser Satz einer Teilnehmerin kann als handlungsleitendes Prinzip dieses Angebots betrachtet werden.

    Dieses Angebot richtet sich an Interessierte, die bereits Kenntnisse im Lösungsorientierten Ansatz erworben haben und sich im „Fragen statt Sagen“ üben möchten. Sie vertiefen in Übungen Lösungsorientiertes Fragen, erhalten Anregungen zur verwendeten Sprache und Ideen zum Führen und Strukturieren eines Gespräches.

    Inhalte    
    Die TeilnehmerInnen üben und vertiefen Lösungsorientierte Fragestellungen
    kennen einen möglichen Gesprächsablauf
    erweitern Sicherheit der Gesprächsführung

    Methoden    
    Gespräche üben in Kleingruppen
    Auseinandersetzungsmöglichkeiten im Plenum

    Zielgruppe
    ErzieherInnen, SozialpädagogInnen, BetreuerInnen im pädagog. Umfeld
    LehrerInnen
    Alle, die Gespräche im pädagogischen Kontext führen

    Leitung

    Thomas Saar, Sozialarbeiter, Koordination Tagesgruppen am LBZ St. Anton, Klientenzentrierter Berater

    Volker Holm, Sozialpädagoge, intensivpädagogische Gruppe am LBZ St. Anton, Lösungsorientierter Berater, ILBS Heidelberg

     

     

    Freitag, 22. Februar 2019 - 09:00 bis 17:00
    Aufbauseminar 1 - Lösungsorientierte Gesprächsführung
  • Fr 22 .
    Mär

    „Es gibt keine Defizite, es gibt nur noch zu entwickelnde Fähigkeiten“ (Arist von Schlippe)

    Inhalte    
    Die TeilnehmerInnen:
    lernen Formen von herausforderndem Verhalten und lösungsorientierter Herangehensweise kennen
    erkennen System- und Kontextfaktoren
    erfahren präventive Aspekte im Umgang mit herausforderndem Verhalten
    erarbeiten Handlungsmöglichkeiten auf der Alltagsebene
    üben und reflektieren Handlungsmöglichkeiten auf der Reflexionsebene
    finden Unterstützungsangebote und Ideen für eine persönliche Handlungsplanung
    bekommen einen Einblick in hilfreiche kollegiale Beratungssettings
        
    Zielgruppe
    ErzieherInnen, SozialpädagogInnen, BetreuerInnen im pädagog. Umfeld
    LehrerInnen
    Alle, die Gespräche im pädagogischen Kontext führen

    Leitung    
    Michael Eisele, Schulleiter LBZ St. Anton, Trainer für lösungsorientiertes Arbeiten, zlb winterthur
    Elke Trapp, Lehrerin LBZ St. Anton, LOA für Lehrpersonen, zlb winterthur    

    Freitag, 22. März 2019 - 09:00 bis 17:00
    Aufbauseminar 2 - Herausforderndem Verhalten - lösungsorientiert begegnen
  • Fr 5 .
    Apr

    Der Entwicklungszielkreis
    eine Möglichkeit zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen im Hilfeplanverfahren

    Lernen Sie den Aufbau des Entwicklungszielkreises als Möglichkeit der Beteiligung für Kinder und Jugendliche kennen. Erfahren Sie, wie es gelingen kann, mit Kindern und Jugendlichen gemeinsam über deren Stärken und Entwicklungsbedarf zu sprechen und Ziele, insbesondere für den nächsten Hilfeplanzyklus, heraus zu finden. Entdecken Sie, mit welchem Vorgehen wir im LBZ St. Anton, in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt, junge Menschen in den Blickpunkt der Hilfeplanung rücken und sie aktiv am Geschehen teilhaben lassen.

    Inhalt/ Methoden    
    Theoretische Einführung in das Instrument Entwicklungszielkreis. Sie erfahren, wie es gelingen kann
    mit Kindern und Jugendlichen ins Gespräch zu kommen anstatt über sie zu sprechen.
    Wie Kinder und Jugendliche motiviert werden können, Verantwortung für sich zu übernehmen.
    Wie junge Menschen ihr Leben aktiv mitgestalten,
    das Instrument des Zielkreises aktiv auszuprobieren,
    ein eigenes Ziel zu finden und den ersten Schritt zu formulieren.
    Die Wirkung  zu erleben und zu beobachten.
        
    Zielgruppe
     BetreuerInnen im pädagog. Umfeld, insb. der Jugendhilfe und Jugendämter
    Alle, die Gespräche im pädagogischen Kontext führen

    Leitung    
    Thomas Saar, Sozialarbeiter (FH), Koordinator der Tagesgruppen im LBZ St. Anton, Klientenzentrierter Berater

    Monika Kolke-Schmitz, Fachbereichsleiterin KSD-West Landratsamt Emmendingen

     

    Freitag, 05. April 2019 - 09:00 bis 17:00
    Der Entwicklungszielkreis - eine Möglichkeit zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen im Hilfeplanverfahren